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27. Spieltag in Frankfrut

 

Immer wieder Montags… Da spielt der VfL! Wieder einmal an einem Montag machte sich der Pöbel auf den Weg zum Auswärtsspiel des VfL. Diesmal hieß der Gegner FsV Frankfurt. Der kleine Stadtrivale von Eintracht Frankfurt sollte für die nötigen drei Punkte sorgen, damit der VfL am Spitzenduo haften konnte.
Gegen 16 Uhr machte sich das Auto auf den Weg nach Frankfurt. Die Fahrt verlief ohne großen Stress. Das Wetter schwankte zwischen Sonne und Regen. Doch der Stimmung an Bord konnte dies nichts tun. Gegen 18.30 Uhr erreichte man auch schon die riesen Arena des FSV und man suchte sich entspannt einen Parkplatz. Wir wollen anmerken das dieser Parkplatz wohl die schlechteste Idee war, auf die wir seit Jahren gekommen sind. In Stadion angekommen, gabs dann auch erst einmal ekelhaftes Pils und eine Wurst die den Magen direkt wieder rauf wollte. Das Spiel begann und der Bochumer Mob dominierte eindeutig das Stimmungsbild im Stadion. Vom Dorfmob aus Frankfurt war absolut gar nichts zu hören.
Das Spiel verlief wie es schon so oft der Fall war. Der VfL gewann sein Spiel mit 1:0.
Nach dem Schlusspfiff machte man sich direkt auf den Weg zum Auto, man dachte dies wäre eine Gute Idee. Allerdings sollte man wohl nicht all zu viel denken. Denn was am Auto passierte, war mal wieder der Beweis das die Asozialen nie Aussterben werden. Nachdem man am Auto angekommen war und noch einmal den Bochumer Strahl in die Ecke setzten wollte. Näherten sich von hinten schon die ersten Dunkelnen gestalten, die den Eindruck vermittelten wollten zuviel „Hooligans“ geguckt zu haben. Als sich die Gestalten wie die Kanickel vermehrten, entschied man sich sicherhalbshalber das Auto zu besteigen und die Türen zu schließen. Was sich in diesem Falle als das einzig richtige entpuppte. Es waren nämlich keine 5 Mann mehr, sondern um die 10. Diese in der Überzahl, hatten anscheinend das bedürftniss richtig auf die Kacke zu hauen, dass sie nicht nur ihre Fäuste mitgebracht haben, nein! Sondern auch Sektflaschen, Äste so dick wie Oberschenkel und Eisenstangen! Nach dem man der Bitte, aus dem Wagen zu steigen, nicht nach gekommen ist und sich lieber entschied den Motor anzuschmeißen und los zu fahren. Wurde der Bauernmob erst richtig Böse und schlug auf das arme Auto ein, welches an diesem Tag unser ganzes Mitgefühl bekam. Die Frontscheibe eingeschlagen, unzählige Kratzer und Beulen die eine Heimfahrt nach Bochum nicht zuließ, waren das Endergebniss einer total en Überflüssigen Aktion. Die wir bis heute nicht begreifen können. Hier zu ein riesen Dankeschön an die Frankfurt H*ren die uns also eine frostige Nacht in Frankfurt bescherten. Die Nacht verbachte man also in Frankfurt, im Auto vor Carglas. Ehe man sich um 07.30 Uhr um eine Windschutzscheibe kümmerte. Der Auftrag erbracht, ging es anschließend in die Frankfurter City, schließlich brauchte man was in den Bauch. Gegen 12.00 Uhr machte man sich schließlich auf den Heimweg.
Das Fazit dieser Reise, darauf können wir verzichten!
Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich an den 10 – 15 Frankfurtern bedanken, dass sie uns die teuerste Auswärtsfahrt bescherrt haben.
Nun aber ein ernst gemeinter Dank. Wir möchten uns beim Fahrer bedanken der uns trotz zerstörter Scheibe, sicher und heile aus diesem Loch, was sich Frankfurt nennt herraus gebracht hat.